Landtagsfraktion am Institut der Feuerwehr in Münster zu Gast

Landtagsfraktion am Institut der Feuerwehr in Münster zu Gast
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Aus- und Weiterbildung der Feuerwehrleute bekräftigt

Münster/Düsseldorf. Der Arbeitskreis Innenpolitik der SPD im NRW-Landtag hat Ende 2013 das Institut der Feuerwehr (IdF) des Landes Nordrhein-Westfalen in Münster besichtigt. Die Parlamentarier informierten sich über die Arbeit an der zentralen Ausbildungsstätte der Feuerwehren.  Das Aus- und Weiterbildungsangebot des Instituts stand dabei im Vordergrund. In Münster werden die Angehörigen der Berufs- und Werkfeuerwehren sowie die  freiwilligen Feuerwehrleute ausgebildet.

Die Innenpolitiker besichtigten sowohl das Schulungszentrum am Stammsitz an der Wolbecker Straße, als auch das Außengelände in Handorf, am Stadtrand von Münster. Dort befinden sich eine bundesweit einzigartige Trainingshalle und zahlreiche Übungsmöglichkeiten auf dem weitläufigen Außengelände. „Ich bin sehr beeindruckt, wie die Feuerwehrfrauen und –männer für den Ernstfall vorbereitet werden“, kommentierte der heimische Landtagsabgeordnete Christian Dahm (Vlotho) seine Eindrücke. Dahm ist gleichzeitig Mitglied des Innenausschusses. Die Ausbildung in Münster sei gut und hoch qualifiziert.
Der Leiter des Instituts, Leitender Branddirektor Berthold Penkert, stellte den Politikern während ihres Besuchs das Projekt „Feuerwehrensache“ vor, das aus einer Vereinbarung im  Koalitionsvertrag von SPD und Bündnis 90/Die Grünen hervorgegangen ist und die Förderung des Ehrenamts der Feuerwehren in NRW zum Ziel hat. Thomas Stotko, innenpolitischer Sprecher der Landtagsfraktion sicherte dem Projekt die volle Unterstützung  zu: „Die Förderung des Ehrenamtes ist uns ein besonderes Anliegen!“, sagte Stotko. Die Feuerwehrleute riskierten bei den Einsätzen ihre Gesundheit und teilweise sogar ihr Leben. Die Freiwillige Feuerwehr erfülle nach der einhelligen Meinung der Delegation aus Düsseldorf insbesondere im ländlichen Raum eine lebenswichtige Aufgabe. Diese Form der Gefahrenabwehr und Gefahrenprävention durch hauptamtliche und ehrenamtliche Feuerwehrkräfte solle weiterhin in allen Teilen des Landes sichergestellt bleiben, versprachen die Parlamentarier. Christian Dahm hob zudem die Bedeutung des Ausbildungsstandortes Münster hervor. Durch die Investitionen in das Übungsgelände und den anstehenden Neubau eines weiteren Schulungsgebäudes sei von der Landesregierung ein starkes Zeichen für die Universitätsstadt gesetzt worden. „Das ist auch eine Wertschätzung für die hervorragende Arbeit, die an der Feuerwehrschule geleistet wird!“
Das IdF in Münster ist mit seinen mehr als 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die größte Feuerwehraus- und -weiterbildungsstätte in Deutschland.

-Vo-

Quelle: Pressemitteilung Wahlkreisbüro Herford der NRW-Landtagsabgeordneten Angela Lück u. Christian Dahm

001Der Arbeitskreis Innenpolitik des NRW-Landtags hat das IdF in Münster besucht:
(v.l.) Ltd. Regierungsbranddirektor Hoster (Leitung Abteilung 2 Katastrophenschutz und Technik am IdF), Ibrahim Yetim (MdL),
Christian Dahm (MdL), Ltd. Regierungsbranddirektor Strickmann (Leitung Abteilung 1 Feuerschutz am IdF), Thomas Marquardt (MdL),
Thomas Stotko (innenpolitischer Sprecher der Landtagsfraktion), Hartmut Ganzke (MdL), Falk Heinrichs (MdL),
Berthold Penkert (Direktor des IdF), Regierungsdirektor Holz (Leitung Abteilung Z Zentrale Dienste am IdF)
(Foto: Wahlkreisbüro Lück u. Dahm)

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