Feuerwehrleute haben in 2015 viel geleistet

Jahresbericht des Kreisbrandmeisters

Rückbl 15 Lagerhalle Löhne 1Kreis Herford. Die Zahl ist beeindruckend und zugleich beunruhigend:  2.626 Mal sind die Feuerwehren im Wittekindsland 2015 ausgerückt. Das bedeutet  eine Steigerung gegenüber dem Jahr 2014 um 18 Prozent. Vor allem heftige Unwetterlagen, wie der Orkan „Niklas“ und der Sommersturm „Zeljko“, seien dafür verantwortlich gewesen, dass die Wehrleute mehr zu tun gehabt hätten. Das sagte  Kreisbrandmeister Wolfgang Hackländer bei der Vorstellung des Jahresberichtes 2015.

2014: Ein schleichender Prozess

Kreisbrandmeister stellt Jahresbericht 2014 vor.

Kreis Herford. Geht es um die Sicherheit der Bürger, dann kommt der Freiwilligen Feuerwehr eine zentrale Bedeutung zu. Die ehrenamtlichen Helfer seien gut ausgebildet und ausgerüstet, betonte Kreisbrandmeister Wolfgang Hackländer bei der Vorstellung des Jahresberichtes 2014. Dennoch blickt der Feuerwehrchef sorgenvoll in die Zukunft. „Die Zahl der Feuerwehraktiven schrumpft und es gibt kein Patentrezept, wie man diesem Trend entgegenwirken kann!“

2013: "Wir haben gemeinsam viel erreicht!"

Kreisbrandmeister berichtet über das Feuerwehrjahr 2013

DSC 0522Kreis Herford. Der Kreis Herford ist im vergangenen Jahr von spektakulären Unglücksfällen verschont geblieben. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr haben deshalb wohl eine ruhige Zeit verbracht, so könnte man meinen. Kreisbrandmeister Wolfgang Hackländer hat jetzt die Statistik des vergangenen Jahres veröffentlicht: Danach gab es zwar weniger Großbrände; doch die Gesamtzahl der Feuerwehreinsätze ist, anders als vielleicht vermutet, sogar gestiegen. Insgesamt seien die Wehrleute im abgelaufenen Jahr 2013 in 1.522 Fällen um Hilfe gerufen worden (2012: 1.445), vermeldet Hackländer.

2012: Im Jahr der Baumaßnahmen gab es weniger Brandeinsätze

Jahresbericht 2012 des Kreisbrandmeisters vorgestellt

DSC 1131Der Kreisfeuerwehrverband Herford verzeichnet eine leichte Steigerung seiner Mitgliederzahlen. Das geht aus dem Jahresbericht 2012 hervor, den Kreisbrandmeister Wolfgang Hackländer jetzt vorgelegt hat. In den neun Freiwilligen Feuerwehren im Kreisgebiet gibt es danach 1.515 aktive Brandschützer (2011: 1.465).  Während 2011 das „Jahr der Großbrände“ gewesen sei, bezeichnete Hackländer 2012 als Jahr der Baumaßnahmen. So hätten die Städte und Gemeinden zum Teil umfangreich in neue Gerätehäuser investiert.

2011: Geht den Freiwilligen Feuerwehren der Nachwuchs aus?

Jahresbericht des KBM belegt: Die Zahl der Brandschützer ist im Kreis Herford noch stabil.

IMG_2213Zu 444 Brandeinsätzen rückten die Feuerwehren im Kreis Herford im vergangenen Jahr aus. Das ist eine deutliche Steigerung zum Jahr 2010 (323 Brände). 9,1 Millionen Euro investierten die heimischen Kommunen in den Feuerschutz. So wurden Gerätehäuser saniert und neue  Einsatzfahrzeuge angeschafft. Das sind nur zwei Zahlen aus dem Jahresbericht 2011, den Kreisbrandmeister Wolfgang Hackländer jetzt vorlegte. Gleichzeitig mahnt Hackländer: "Der demografische Wandel könnte unser bewährtes Sicherheitssystem ins Wanken bringen!"

2010: Kreisbrandmeister Wolfgang Hackländer zieht Bilanz

Jahresbericht 2010 erschienen

Die Bürger im Kreis Herford brauchen sich um ihre Sicherheit keine Sorgen zu machen; denn 1.481 Feuerwehrleute stehen rund um die Uhr bereit, um im Notfall zu helfen. Zum großen Teil handelt es sich um ehrenamtliche Einsatzkräfte, die in den 45 Löschzügen oder Löschgruppen ihren Dienst versehen. Nur 94 Berufsfeuerwehrmänner gibt es im Kreisgebiet. Weitere Zahlen, Daten und Fakten der Feuerwehr und des Rettungsdienstes hat Kreisbrandmeister Wolfgang Hackländer in seiner Jahresbilanz 2010 zusammengestellt. Das umfangreiche Werk (103 Seiten!)  ist jetzt erschienen.

2009: Jahresbericht 2009 des Kreisbrandmeisters ist erschienen

Zahl der Aktiven leicht gestiegen, Lehrgangsangebot an der Feuerwehrzentrale vorbildlich

In diesen Tagen hat Kreisbrandmeister Wolfgang Hackländer seinen Feuerwehr-Jahresbericht 2009 vorgestellt. Auf 120 Seiten sind darin alle Zahlen, Daten und Fakten über den abwehrenden und verbeugenden Brandschutz, der technischen Hilfeleistung und des Rettungsdienstes im Kreis Herford zusammengefasst. 1.456 aktive Angehörige waren Ende letzten Jahres in den neun heimischen Wehren organisiert. Diese Zahl, so stellt Hackländer fest, sei gegenüber dem Vergleichszeitraum 2008 leicht gestiegen. Damals versahen noch 1.429 Aktive ihren Dienst in den 45 Löschzügen und Löschgruppen sowie den drei hauptamtlichen Feuer- und Rettungswachen.