Jahresbericht 2016 des Kreisbrandmeisters liegt vor

Kreis Herford. Die Zahl der Feuerwehraktiven ist im Kreis Herford deutlich zurückgegangen.  Ende 2016 zählten die 43 Löschzüge und Löschgruppen im Wittekindsland noch 1.424 ehrenamtliche Einsatzkräfte. Das sind vier Prozent weniger, als noch ein Jahr zuvor. In den Jugendfeuerwehren hat sich ein ähnlicher Trend abgezeichnet. Hier sank der Mitgliederbestand sogar um fünf Prozent. Gleichzeitig ist die Anzahl der Brandeinsätze im vergangenen Jahr deutlich gestiegen. „Sinkende Mitgliederzahlen und ein gestiegenes Einsatzaufkommen sind kein gutes Zeichen“, so Kreisbrandmeister Wolfgang Hackländer. „Die Werbekampagne, die das NRW-Innenministerium gemeinsam mit dem Verband der Feuerwehren unter dem Motto „Für mich. Für alle.“ auf den Weg gebracht hat, komme da genau im richtigen Moment.  Alle aktuellen Zahlen, Daten und Fakten der Freiwilligen Feuerwehren im Kreis Herford ergeben sich aus dem Jahresbericht 2016, den der Kreisbrandmeister jetzt vorgelegt hat.

Jahresbericht des Kreisbrandmeisters

Rückbl 15 Lagerhalle Löhne 1Kreis Herford. Die Zahl ist beeindruckend und zugleich beunruhigend:  2.626 Mal sind die Feuerwehren im Wittekindsland 2015 ausgerückt. Das bedeutet  eine Steigerung gegenüber dem Jahr 2014 um 18 Prozent. Vor allem heftige Unwetterlagen, wie der Orkan „Niklas“ und der Sommersturm „Zeljko“, seien dafür verantwortlich gewesen, dass die Wehrleute mehr zu tun gehabt hätten. Das sagte  Kreisbrandmeister Wolfgang Hackländer bei der Vorstellung des Jahresberichtes 2015.

Kreisbrandmeister stellt Jahresbericht 2014 vor.

Kreis Herford. Geht es um die Sicherheit der Bürger, dann kommt der Freiwilligen Feuerwehr eine zentrale Bedeutung zu. Die ehrenamtlichen Helfer seien gut ausgebildet und ausgerüstet, betonte Kreisbrandmeister Wolfgang Hackländer bei der Vorstellung des Jahresberichtes 2014. Dennoch blickt der Feuerwehrchef sorgenvoll in die Zukunft. „Die Zahl der Feuerwehraktiven schrumpft und es gibt kein Patentrezept, wie man diesem Trend entgegenwirken kann!“

Kreisbrandmeister berichtet über das Feuerwehrjahr 2013

DSC 0522Kreis Herford. Der Kreis Herford ist im vergangenen Jahr von spektakulären Unglücksfällen verschont geblieben. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr haben deshalb wohl eine ruhige Zeit verbracht, so könnte man meinen. Kreisbrandmeister Wolfgang Hackländer hat jetzt die Statistik des vergangenen Jahres veröffentlicht: Danach gab es zwar weniger Großbrände; doch die Gesamtzahl der Feuerwehreinsätze ist, anders als vielleicht vermutet, sogar gestiegen. Insgesamt seien die Wehrleute im abgelaufenen Jahr 2013 in 1.522 Fällen um Hilfe gerufen worden (2012: 1.445), vermeldet Hackländer.

Jahresbericht 2012 des Kreisbrandmeisters vorgestellt

DSC 1131Der Kreisfeuerwehrverband Herford verzeichnet eine leichte Steigerung seiner Mitgliederzahlen. Das geht aus dem Jahresbericht 2012 hervor, den Kreisbrandmeister Wolfgang Hackländer jetzt vorgelegt hat. In den neun Freiwilligen Feuerwehren im Kreisgebiet gibt es danach 1.515 aktive Brandschützer (2011: 1.465).  Während 2011 das „Jahr der Großbrände“ gewesen sei, bezeichnete Hackländer 2012 als Jahr der Baumaßnahmen. So hätten die Städte und Gemeinden zum Teil umfangreich in neue Gerätehäuser investiert.

Jahresbericht des KBM belegt: Die Zahl der Brandschützer ist im Kreis Herford noch stabil.

IMG_2213Zu 444 Brandeinsätzen rückten die Feuerwehren im Kreis Herford im vergangenen Jahr aus. Das ist eine deutliche Steigerung zum Jahr 2010 (323 Brände). 9,1 Millionen Euro investierten die heimischen Kommunen in den Feuerschutz. So wurden Gerätehäuser saniert und neue  Einsatzfahrzeuge angeschafft. Das sind nur zwei Zahlen aus dem Jahresbericht 2011, den Kreisbrandmeister Wolfgang Hackländer jetzt vorlegte. Gleichzeitig mahnt Hackländer: "Der demografische Wandel könnte unser bewährtes Sicherheitssystem ins Wanken bringen!"

Jahresbericht 2010 erschienen

Die Bürger im Kreis Herford brauchen sich um ihre Sicherheit keine Sorgen zu machen; denn 1.481 Feuerwehrleute stehen rund um die Uhr bereit, um im Notfall zu helfen. Zum großen Teil handelt es sich um ehrenamtliche Einsatzkräfte, die in den 45 Löschzügen oder Löschgruppen ihren Dienst versehen. Nur 94 Berufsfeuerwehrmänner gibt es im Kreisgebiet. Weitere Zahlen, Daten und Fakten der Feuerwehr und des Rettungsdienstes hat Kreisbrandmeister Wolfgang Hackländer in seiner Jahresbilanz 2010 zusammengestellt. Das umfangreiche Werk (103 Seiten!)  ist jetzt erschienen.