16.393 Stunden für die Jugendarbeit

Jahresrückblick der Jugendfeuerwehren im Kreis Herford

Kreis Herford. Das Kreisjugendzeltlager und der Kreisjugendfeuerwehrtag waren die beiden zentralen Jugendfeuerwehr-Veranstaltungen im letzten Jahr. Es gab allerdings unzählige weitere Anlässe, die dem Feuerwehrnachwuchs  Spaß, Spannung und Unterhaltung boten. Tagestouren führten nach Hannover, Hamburg und Bremen, ins hessische Korbach-Eppe sowie an die Nord- und Ostsee. Auf Ortsebene gehörte der Umgang mit den Feuerwehrgeräten zum Programm der Jungfeuerwehrleute.  Insgesamt 940 Stunden wurden alleine für die feuerwehrtechnische Ausbildung im  gesamten Wittekindsland aufgewendet. Große Übungen und „Berufsfeuerwehrtage“ boten den  Jugendlichen Gelegenheit, ihr Können zu zeigen.  Der nun folgende Rückblick lässt die Ereignisse des letzten Jahres noch einmal Revue passieren. Kreisjugendfeuerwehrwartin Natascha Meier und Redaktion: kfv-herford.de wünschen viel Spaß beim Schauen, Entdecken und Lesen.   

"Datenwolke" vereinfacht die Arbeit

Wehrführer können "DataBox" nutzen

IMG 3447Kreis Herford. Die Kreisleitstelle Herford setzt seit kurzem auf „Cloud Computing“. Gemeint ist das Speichern von Daten bei einem auswärtigen Rechenzentrum. Die Wehrführer können so quasi immer und überall auf die Informationen in der "Datenwolke" zugreifen und diese nötigenfalls aktualisieren. Genutzt wird diese Möglichkeit zunächst, um die Alarm- und Ausrückeordnung (AAO) ständig auf dem neuesten Stand zu halten.

Smart gegen Smart

Glätteunfälle im Kreisgebiet

P1040596Kreis Herford. Einsetzende Straßenglätte durch überfrierende Nässe hat am Donnerstagmorgen (14.01.2016)  im Kreisgebiet zu zwölf Verkehrsunfällen geführt. Auf der Herforder Straße (Bundesstraße 239) kollidierten zwei Kleinwagen frontal. Dabei zogen sich ein Mann schwere und eine Frau leichtere Verletzungen zu.  Die Polizei spricht in ihrer Gesamtbilanz von einem Schaden von rund 33.000 Euro. Außer im Stadtgebiet Vlotho sei es in allen Kommunen zu glättebedingten Zusammenstößen  gekommen.

Mit grünem Blinklicht auf dem Autodach zum Gerätehaus?

Online-Petition an den Deutschen Bundestag

dachaufsetzerBerlin. Darf ein ehrenamtlich tätiger Feuerwehrmann künftig ein grünes Blinklicht auf seinem privaten Fahrzeug verwenden, um so bei einem Einsatz schneller zum Gerätehaus zu gelangen? Knapp ein Jahr lang haben Feuerwehrleute über diese Frage im Internet kontrovers diskutiert. Die Petition von Feuerwehrmann Niklas Schneider fand schließlich auf der Plattform  www.openpetition.de mehr als 23.000 Unterstützer. Sie liegt seit dem 18. Dezember 2015 dem Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags vor, der sich jetzt mit dem Anliegen befassen wird.